Im Licht des Nordens – Island im Spätherbst – Teil 3
Die Polarlichter in der vergangenen Nacht waren ein wahrgewordener Traum und unter anderem einer der Gründe, warum wir im Herbst nach Island wollten. Wir verließen den Stellplatz am Hotel Fljótshlið im Süden Islands in Richtung der Stadt Selfoss und legten einen Stopp bei Keldur ein – einer kleinen, historischen Siedlung, die zu den ältesten Torfhöfen des Landes gehört.
Inhaltsverzeichnis anzeigen
- Baden im heißen Fluss von Reykjadalur
- Die Werkstatt Icecool hatte Mitleid mit uns
- Wir besteigen den Vulkan Meradalir bei Grindjavik
- Ein Besuch in der Hauptstadt Reykjavík
- Die Hallgrímskirkja
- Laugavegur (Das bunte Viertel)
- Abstecher ins Lemmy – Bier selbst zapfen
- Spätabendlicher Hotdog-Stop bei Bæjarins Beztu Pylsur
- Die Konzerthalle Harpa
- Die Stationen dieser Etappe
- Fortsetzung folgt
Mit seinen aneinandergebauten Haupt- und Nebengebäuden, ist das Gehöft ein einzigartiges Beispiel alter Bauweisen, und die niedrigen Häuser mit ihren dicken Grasdecken wirkten, als wären sie direkt aus einem alten Island-Sage entsprungen. Die Halle (skáli) verkörpert die älteste Bauart eines isländischen Torfhauses. Die Wände aus Torf und Stein halten Wind und Kälte draußen, während die begrünten Dächer fast nahtlos in die Landschaft übergehen.

Obwohl die meisten Gebäude hauptsächlich aus dem 19. Jahrhundert stammen, gibt es an verschiedenen Stellen der Anlage älteres Holz und in der Halle befindet sich ein Balken, in den die Jahreszahl 1641 eingeschnitzt ist. Ein Tunnel welcher von der Halle zum Ufer eines nahegelegenen Baches führt, diente möglicherweise in den unruhigen Zeiten des 11. bis 13. Jahrhunderts als Fluchtweg.


Das Gehöft war noch bis ins Jahr 1946 bewohnt, ging dann aber in den Besitz des Isländischen Nationalmuseums über. In den Gebäuden kann man Hausrat aus dem Besitz der letzten Bewohner besichtigen. Wir schlenderten gemütlich über das Gelände, schauten in die alten Holzhäuser und versuchten uns vorzustellen, wie die Menschen hier früher gelebt haben. Harte Zeiten müssen es gewesen sein.
Vom Gehöft Keldur fuhren wir wieder zurück auf die Ringstraße und dann weiter nach Selfoss, wo wir am nächsten Tag eine Werkstatt aufsuchen und unsere defekte Kühlwasserleitung am Iveco Daily reparieren lassen wollten. Die provisorische Lösung mit dem handelsüblichen Gartenschlauch als Pflaster würde nicht mehr lange halten. Es trat immer mehr Kühlflüssigkeit aus und das Stück Schlauch wurde auch immer weicher. Hier musste schnellstmöglich ein nachhaltiger Ersatz her, aber sonntags haben die Werkstätten natürlich auch in Island geschlossen.
Baden im heißen Fluss von Reykjadalur
Was tun mit dem angefangen tag? wie wäre es mit einem Bad in eine heißen Fluss? Eine tolle Idee und so durchquerten wir das Städtchen Selfoss und bogen von der Ringstraße auf eine Schotterpiste ins Reykjadalur, das „Rauchende Tal“ ab. Hier konnte der Daily 4×4 mal zeigen wofür er gebaut wurde, denn die Piste war in einem sehr schlechten Zustand und ohne die entsprechende Bodenfreiheit und ohne Allrad, sollte man die besser nicht fahren.
Wir parkten das Wohnmobil auf einer Anhöhe und machten uns auf den Weg. Schon nach den ersten Metern stieg uns der typische Schwefelduft (nein Schatz ich habe nicht gepupst) in die Nase – ein untrügliches Zeichen dafür, dass wir in einer der aktivsten Geothermalregionen Islands unterwegs waren.

Der Pfad führte stetig bergab, vorbei an dampfenden Erdspalten, kleinen heißen Quellen und graubraunen Hängen, die immer wieder von sattgrünen Moosflächen unterbrochen wurden. Die Landschaft wirkte wild und mit jedem Schritt wurde die Aussicht trotz des schlechten Wetters beeindruckender.



Dann öffnete sich schließlich die weite Ebene, und überall stiegen Dampfwolken aus dem Boden auf. Es sah aus, als würde die Erde selbst atmen und dann lag er vor uns: der warme Bach, der sich durchs Tal schlängelt und an mehreren Stellen zum Baden einlädt.


Sobald wir unsere Sachen abgelegt hatten, ging’s auch schon hinein ins Wasser. Der erste Moment war herrlich – warm, beruhigend und genau das Richtige nach der Wanderung bei 3 °C Außentemperatur und Nieselregen. Je weiter man sich bachaufwärts setzte, desto heißer wurde es. Wir suchten uns eine angenehme Stelle, lehnten uns zurück und ließen einfach die Umgebung auf uns wirken: das sanfte Plätschern des warmen Wassers, der aufsteigende Dampf, der kühle Wind im Gesicht einfach herrlich.

Ein Tipp für die Kleidung: Hier sollte man sich Müllsäcke oder Ähnliches als Unterlagen für die Kleidung mitnehmen, weil die Holzstege sehr schmutzig sind. Nach einer guten Weile stiegen wir wieder heraus, leicht aufgeweicht, aber unglaublich entspannt. Der Rückweg war bergauf zwar etwas anstrengender und es fing auch noch stärker an zu regnen, aber gelohnt hat sich der kleine Ausflug dennoch sehr.
Wir fuhren die selbe Buckelpiste wieder zurück und konnten in der einsetzenden Dämmerung das erste Mal unsere neue Lightbar Lazer Linear Elite 18 Plus am Iveco Daily ausprobieren. Wow was für ein Unterschied zu den einfachen Glühkerzen von Iveco. Besonders die 18 gelben LEDs konnten bei dem herrschenden Nebel positiv überzeugen. In Selfoss steuerten wir den einzigen, aber dafür zentral gelegenen Campingplatz an und verbrachten eine ruhige Nacht.
Die Werkstatt Icecool hatte Mitleid mit uns
Über Google hatten wir uns im Vorfeld alle relevanten Werkstätten in Selfoss herausgesucht und sind am Montagmorgen dann aufgebrochen, in der Hoffnung eine Werkstatt zu finden, die unsere gerissene Kühlwasserleitung reparieren kann. Bei den ersten beiden hatten wir leider kein Glück, weil hier erst in 8 bis 10 Wochen wieder Termine frei wären.
Wir versuchten es bei der nächsten Adresse und klagten auch dort unser Leid. Man könnte uns aber bedauerlicherweise nicht helfen, weil man nur Karosseriearbeiten durchführen würde. Wir sollten es aber doch mal drei Hallen weiter bei Icecool versuchen.

Gesagt getan und auch dort sprachen wir vor. Ja Aluminium schweißen könnte man, aber erst wieder in 4 oder 5 Wochen. Als wir fragten, ob man eine Werkstatt kennen würde, evtl. auch in Reykjavik die uns helfen könnte, weil wir sonst ja auch nicht nach Hause kommen würden, wurde die Chefin stutzig.
Als wir erklärten, dass es sich nicht wie wohl angenommen um ein Mietfahrzeug sondern um unser eigenes handeln würde und wir damit ja auch wieder bis nach Deutschland müssten, hielt sie Rücksprache mit einem Mechaniker. Wir zeigten ihnen die Gartenschlauch-Pflaster-Lösung und erzählten vom netten Mechaniker Kamil, der sich dieser Schlauchlösung ausgedacht hat. Den würde man kennen und er würde einen super Job machen, nur der Gartenschlauch würde bei den hohen Temperaturen nicht mehr lange halten. Ja das wissen wir leider auch schon.
Man könnte den Gartenschlauch, aber gegen ein Stück Kühlwasserschlauch ersetzen. Das würde auf jeden Fall den hohen Temperaturen standhalten und mit etwas Glück, sollte das sogar bis nach Deutschland halten. Es wurde kurzerhand die Leitung durchgeschnitten, ein Stück Kühlwasserschlauch eingesetzt, mit Schellen verschlossen und der Tank wieder aufgefüllt.


Nach etwa einer Stunde Wartezeit und drei isländischen Mechaniker-Kaffees (starkes Zeug!) verließen wir Icecool um 300 Euro ärmer, aber mit einer hoffentlich dichten Kühlwasserleitung in Richtung Grindjavik. Nochmals vielen Dank für euren Support!
Wir besteigen den Vulkan Meradalir bei Grindjavik
Von Selfoss aus fuhren wir über die 427 an der Küste entlang in Richtung Grindjavik. Das traditionelle Fischerdorf ist vor allem wegen seiner außergewöhnlichen Lage auf der Reykjanes-Halbinsel bekannt, einer der aktivsten Vulkanregionen Islands. In den letzten Jahren rückte der Ort besonders durch wiederholte Vulkanausbrüche, Erdbeben und Evakuierungen in den Fokus. Die Nähe zur Blauen Lagune, einem der bekanntesten geothermalen Bäder der Welt, trägt ebenfalls zur Bekanntheit bei.
Wir übernachteten auf dem dortigen Campingplatz und fuhren am nächsten Tag zum nahe gelegenen und natürlich kostenpflichtigen Parkplatz, der hier extra für den Vulkantourismus in der isländischen Natur angelegt worden war. Draußen wehte ein eisiger Wind und so mussten wir uns erst mal dick einpacken und machten uns dann auf den Weg in Richtung Gipfel des Vulkans.


Meradalir wurde vor allem durch die Vulkanausbrüche der letzten Jahre bekannt, bei denen glühende Lava langsam durch die Täler floss. Der Aufstieg begann zunächst moderat, führte über gut erkennbare Pfade und dann immer weiter hinauf in offenes, felsiges Gelände. Unter den Füßen knirschte der gefrorene Boden, stellenweise wechselten dunkles Lavagestein mit dünnen Schneefeldern. Der Wind frischte immer wieder auf und machte deutlich, dass der Winter nicht lange auf sich warten lässt.




Trotz der Kälte war die Sicht klar, und mit jedem Höhenmeter öffnete sich der Blick weiter über die Täler der Reykjanes-Halbinsel. Auf einmal hörten wir in der Ferne einen Hubschrauber und dachten schon, es wäre einem Wanderer hier oben etwas Schlimmes passiert.
Es handelte sich aber um eine Helikopterrundflug, den man von nahegelegenene Hauptstadt Reykjavík für etwa 300 € pro Person buchen kann. Dem in Island perfektionierten Massentourismus sei Dank landet man dann auch am Fuße eines Vulkans, steigt kurz aus um 15 bis 20 Minuten auf dem dem Lavafeld herumzulaufen, bevor es dann wieder mit dem Heli weiter zur nächsten Sehenswürdigkeit geht.



Da kämpfen wir uns lieber weiter aus eigener Kraft durch das Schneefeld. Je weiter wir kamen, desto deutlicher sah man die Spuren der Vulkanausbrüche. Lavafelder zogen sich durch die Landschaft, scharfkantig und dunkel, stellenweise bereits vom Schnee bedeckt.
Der letzte Abschnitt unserer Wanderung war der anstrengendste. Der Weg wurde steiler, der Untergrund rutschiger, und der Schnee machte jeden Schritt etwas anstrengender. Doch wir wurden belohnt, denn der Ausblick und die Stille hier oben waren überwältigend.


Wir blieben trotz der Kälte noch eine ganze Weile hier oben. Der Kontrast aus schwarzer Lava, weißem Schnee und dem blauen Himmel war einfach zu beeindruckend. Der Abstieg erfolgte vorsichtig, mit etwas müden Beinen und durchgefroren, aber einem breiten Grinsen im Gesicht.
Ein Besuch in der Hauptstadt Reykjavík
Wir verließen den einsamen Teil der Reykjanes-Halbinsel rund um die Vulkankrater und fuhren an der Blauen Lagune vorbei bis zum Reykjavík Eco Campsite, dem einzigen Campingplatz in und um die Hauptstadt Islands. Wir zahlten für eine Nacht (Wohnmobil mit 2 Personen) 8905 ISK, also rund 60 Euro und das trotz der 10 % Rabatt, die man für eine Onlinebuchung bekommt. Neben dem Rabatt ist das frühzeitige Buchen besonders in der Hauptsaison aus Kapazitätsgründen sehr zu empfehlen.
Für die Planung sollte man auch die Check-in- und Check-out-Zeiten des Campingplatzes berücksichtigen. So darf man diesen erst ab 13:00 Uhr befahren, muss ihn aber am nächsten Tag bis spätestens 11:00 Uhr wieder verlassen haben. Wer hier also erst am späten Nachmittag anreist, um sich Reykjavík am Folgetag anzuschauen, wird zwei Übernachtungen bezahlen müssen. Parkplatzmöglichkeiten für Wohnmobile außerhalb des Campingplatzes sind in der Stadt sehr begrenzt und vor allem in der Hauptsaison absolute Mangelware.
Für die Strecke vom Campingplatz ins Stadtzentrum kann man den öffentlichen Nahverkehr in Form von Bussen oder auch E-Scootern etwa vom Anbieter Bold nutzen. Tickets für die Busse bekommt man in der App Klappid vom Betreiber Strætó und kann sie auch direkt als Routenplaner nutzen.



Preislich macht es aber kaum einen Unterschied, ob man jetzt mit dem Bus oder mit dem E-Scooter fährt, wobei man mit den E-Scootern deutlich flexibler ist. Wir warfen am Abend noch unseren Sandwichmaker an und machten uns danach gut gestärkt mit zwei E-Scootern auf den Weg.
Vom Campingplatz aus waren wir in wenigen Minuten an der Promenade und kamen als Erstes an der Skulptur Sólfar vom Künstler Jón Gunnar Árnason vorbei und bogen danach ins Zentrum ab. Vorbei an vielen schön geschmückten und weihnachtlich beleuchteten Häusern, war das größte Kirchengebäude Islands, die Hallgrímskirkja unser erstes Ziel.




Die Hallgrímskirkja
Schon von weitem ist der 73 Meter hohe Kirchturm zu sehen, hell angestrahlt und klar vom Nachthimmel abgezeichnet und so wirkte die Kirche in der Dunkelheit noch imposanter als am Tag. Die Hallgrímskirkja ist nicht nur das größte Kirchengebäude Islands, sondern auch das zweithöchste Gebäude des Landes.



Die markante Architektur, inspiriert von Basaltsäulen und isländischer Natur, kam im künstlichen Licht besonders gut zur Geltung. Klaren Linien und die helle Fassade bildeten einen starken Kontrast zum dunklen Himmel und der Platz vor der Kirche war vergleichsweise ruhig, denn zu der Jahres- und Uhrzeit nur sehr wenige Touristen unterwegs.
Laugavegur (Das bunte Viertel)
Nach unserem stillen Moment bei der Hallgrímskirkja machten wir uns auf den Weg hinunter in die Stadt – und folgten zunächst der berühmten Regenbogenstraße, Skólavörðustígur. Die Straße führt direkt vom Kirchenplatz hinunter zum Herzen von Reykjavík und ist schon tagsüber bunt und charmant, nachts aber noch mal auf ihre ganz eigene Art magisch. Am Ende der Regenbogenstraße öffnete sich schließlich die Laugavegur, Reykjavíks bekannteste Einkaufs- und Flanierstraße.


Abstecher ins Lemmy – Bier selbst zapfen
Nach unserem Spaziergang durch die Laugavegur zog es uns ins Lemmy, eine der bekanntesten Bars in Reykjavík und ein echtes Highlight für Bierliebhaber. Die Bar ist nicht nur eine Hommage an den verstorbenen Lemmy Kilmister von Motörhead, sondern ist vor allem für ihr großes Bier-Angebot bekannt: Fast 50 verschiedene Biere vom Fass und zahlreiche Flaschenbiere aus Island und aller Welt.




Besonders spannend ist, dass man sein Bier selbst zapfen kann – ein Erlebnis, das es so nur in wenigen Bars gibt. Wir schnappten uns ein Glas und konnten unser Bier nach eigenem Geschmack ins Glas laufen lassen – vom leichten Lager über fruchtige Ales bis zum kräftigen Stout.
Spätabendlicher Hotdog-Stop bei Bæjarins Beztu Pylsur
Nach dem entspannten Abend im Lemmy machten wir noch einen kleinen Umweg zu Bæjarins Beztu Pylsur, dem wohl berühmtesten Hotdog-Stand Islands, der seit 1937 isländische Hotdogs aus Lamm, Schwein und Rind serviert.


Wir bestellten die klassische Variante mit allem Drum und Dran – Röstzwiebeln, rohe Zwiebeln, Ketchup, Senf und die typische süße Remoulade. Der erste Biss bestätigte sofort den guten Ruf. Lecker und einfach perfekt als abendlicher Snack auf dem Heimweg. Nach unserem Hotdog-Stopp entschieden wir uns, ganz gemütlich den Rückweg in Richtung Campingplatz anzutreten.
Am nächsten Morgen ging es für uns erneut auf E-Scootern ins Stadtzentrum. Nach dem langen Abend in Reykjavík brauchten wir erst einmal einen guten Start in den Tag und machten deshalb einen kurzen Abstecher zu Joe & The Juice. Mit einem frischen Smoothie und Kaffee in der Hand fühlten wir uns doch gleich lebendiger, und waren bereit für den nächsten Programmpunkt.
Die Konzerthalle Harpa
Gestärkt machten wir uns auf den Weg zur Harpa, dem markanten Konzerthaus am Hafen und schon von außen beeindruckt das Gebäude mit seiner gläsernen Fassade, die je nach Licht und Wetter ständig ihr Aussehen verändert.


Als wir die Harpa betraten, wurde gerade im oberen Foyer ein öffentliches Konzert aufgeführt. Wir blieben stehen ließen die Klänge auf uns wirken – ein unerwartetes und wunderschönes Erlebnis.


Während die Musik den Raum füllte, schlenderten wir weiter durch das Gebäude. Die Kombination aus Licht, Farben, Spiegelungen und Live-Musik schuf eine ganz besondere Atmosphäre. Durch die großen Glasflächen bot sich immer wieder der Blick auf den Hafen und das Meer.
Im unteren Bereich des Gebäudes entdeckten wir anschließend den Vulcano Express. Das kleine Erlebnis-Kino nimmt einen mit auf eine kurze, multimediale Fahrt durch die Welt der isländischen Vulkane. Mit Lichteffekten, Geräuschen, wackelnden Sitzen und hochauflösenden Bildern wird eindrucksvoll erklärt, wie Vulkane entstehen, warum Island so aktiv ist und welche gewaltigen Kräfte unter der Insel wirken.


Die “Fahrt” war überraschend informativ und unterhaltsam – ideal, um auf spielerische Weise mehr über die vulkanische Natur Islands zu erfahren. Ein eindrucksvoller Vormittag neigte sich dem Ende und wir verließen mit vollem Dieseltank Reykjavik in Richtung des Þingvellir-Nationalparks.
Die Stationen dieser Etappe
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